Maranta Pflege

Die Maranta ist eine sich bewegende Pflanze, die abends ihre Blätter nach oben faltet. Weil diese Bewegung betenden Händen ähnelt, wird die Pflanze auch als Gebetspflanze bezeichnet. Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zur Maranta Pflege, vom idealen Ort bis zur Umtopfanleitung. Befolgen Sie diese Maranta Pflege Richtlinien und helfen Sie Ihnen, ein langes und gesundes Leben zu führen.

Die Maranta (Marante, Pfeilwurz) ist eine besonders farbige Pflanze, die zur Familie der Marantaceae gehört. Diese Familie stammt ursprünglich aus Südamerika und besteht weiterhin aus den Calathea, Ctenanthe und Stromanthe. Jede Maranta-Art hat ein anderes Blattmuster. Sie erkennen den beliebten Maranta-Tricolor-Faszinator an den dunkelgrünen Blättern mit tiefrosa Adern, die auf der Unterseite weinrot gefärbt sind. Die Kerchoveana hat ein völlig anderes Blattmuster mit braunen Flecken, die mit der Zeit grün werden. Die Maranta hat mehrere Spitznamen. Die bekannteste ist die ‚Gebetspflanze‘. Das liegt daran, dass die Maranta nachts ihre Blätter nach oben faltet, genau wie betende Hände. Ein anderer Spitzname bezieht sich speziell auf die Maranta kerchoveana und hat ebenfalls mit Religion zu tun. Diese Maranta-Art hat 10 Flecken auf dem Blatt. Obwohl das Blattmuster erheblich variiert, benötigen alle Maranta’s die gleiche Pflege. Ihr natürlicher Lebensraum ist ziemlich dunkel, und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Deshalb ist es wichtig, Maranta’s nie in direktes Sonnenlicht oder in die Nähe eines Heizkörpers zu stellen. Lesen Sie weiter für alle Maranta Pflege Tipps.

Maranta Licht

Stellen Sie die Korbmarante von Frühling bis Herbst in den Halbschatten. Im Winter können Sie die Pflanze an einen hellen Ort, außerhalb des direkten Sonnenlichts, stellen. Achten Sie auch darauf, dass Sie die Maranta nicht in der Nähe eines Heizkörpers aufstellen, da die Luftfeuchtigkeit hier recht niedrig ist.

Maranta gießen

Geben Sie die Maranta regelmäßig kleine Mengen lauwarmes Wasser, um die Blumenerde konstant feucht zu halten, ohne eine Wasserschicht am Boden des Topfes zu hinterlassen. Am besten ist es, dafür Regenwasser zu verwenden oder Wasser, das bereits abgekocht wurde. Auf diese Weise gibt es keine Kalkflecken auf den Blättern. Im Winter benötigt die Korbmarante etwas weniger Wasser. Halten Sie das Feuchtigkeitsniveau aufrecht, indem Sie die Blätter regelmäßig mit einem Pflanzensprüher besprühen. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit von Blattfall, Zwergwachstum und hängenden Salatstielen. Lässt die Maranta ihre Blätter hängen oder kräuselt sie sich? Dann hat die Pflanze zu wenig Wasser bekommen, und es ist besser, die Pflanze ein wenig mehr und/oder öfter zu gießen.

Maranta umtopfen

Wir empfehlen, die Maranta alle zwei Jahre umzutopfen. Tun Sie dies im Frühjahr, wenn sich die Pflanze am schnellsten vom Umtopfen erholt. Achten Sie beim Umtopfen darauf, die Wurzeln nicht zu stark zu beschädigen. Verwenden Sie einen Topf, der mindestens 20 % größer als der aktuelle Topf ist, damit die Wurzeln genügend Platz zum Wachsen haben. Wir empfehlen die Zugabe von Hydrokörnern beim Umtopfen. Auf diese Weise spielt es keine Rolle, ob Sie etwas zu viel Wasser geben: die Wasserkörner sorgen für die Drainage.

Maranta düngen

Sobald Sie die Pflanze erhalten, wird sie für die nächsten 2 Monate keine Nahrung benötigen. Dies liegt daran, dass die Pflanze vorerst noch ausreichend Nährstoffe aus der frischen Blumenerde des Züchters erhalten kann. Es ist ratsam, die Maranta zu düngen. Geben Sie die Maranta während der Frühjahrs- und Sommer Pflanzenernährung an, um das Blattwachstum zu stimulieren. Werfen Sie einen Blick auf die Verpackung für die spezifische Menge und verwenden Sie nie mehr als empfohlen. Dies kann zu Wurzelschäden führen. Im Herbst und Winter braucht die Pflanze keine Nahrung.

Ist meine Maranta pflanze giftig?

Fast alle Zimmerpflanzen auf Plantler sind für einen dekorativen Zweck und nicht zum Verzehr bestimmt – es sei denn, es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies möglich ist (z.B. ein Obstbaum). Die Maranta ist im Allgemeinen nicht als giftige Pflanze bekannt.